Ein Ereignis aus der Geschichte meines Standortes

Die dritte Gruppe der Ausbildungskompanie 6/1 hat den Auftrag, von Heisterholz in einem Orientierungsmarsch
die Kaserne in Rodenbeck zu erreichen.

Das Heisterholz, nördlich von Minden gelegen, reicht mit seiner südlichen Spitze bis an die Weser heran. Nachdem
wir die Waldspitze erreicht haben, gebe ich als Gruppenführer meiner Gruppe den Auftrag, die Stadtgrenze entlang

der Weser zu erreichen.

Links von uns glitzert das einförmige Band der Weser und trägt ihr Wasser zum Meer. Auf der rechten Seite wird
das saftige Grün der Wiesen nach wenigen Metern von einer sich steil erhebenden, gleichmäßig parallel zur Weser
verlaufenden Anhöhe unterbrochen, auf dessen Ebene die Häuser der anliegenden Ortschaften liegen. Da wir in
diesem flachen Gelände sehr schnell voran kommen, beschließe ich, bevor das Stadtgebiet unserer Garnisonsstadt
erreicht wird und wir eine Bundesstraße queren müssen, am Ortsausgang von Todtenhausen eine Rast einzulegen.

Plötzlich frag mich einer meiner Rekruten:
“ Unteroffizier, was steht da vorn an der Straße für ein spitzer Turm?“ Ich antworte ihm nach flüchtigem

Hinschauen:
“ Das ist das Denkmal zur Erinnerung an die Schlacht bei Minden!“ Alle lachen und meinten, davon hätten sie noch
nie etwas gehört. Ein Soldat erhält von mir den Auftrag sich an das Denkmal heranzuarbeiten und die dort
eingemeißelten Schriften abzuschreiben. Schon nach kurzer Zeit kommt er zurück und verkündet stolz:
“ Westseite: ZumAndenkendesvondenvereinigtenTruppenPreußens,Englands,Hannovers,Hessen-
Cassels,BraunschweigsundSchaumburg-Lippes,unterderFührung desHerzogsvonBraunschweigs
am01.AugusterfochtenenSiegesüberdieFranzösischenArmee.DiedankbarenNachkommender
VerbündetenKrieger1759“. Auf der Linken Seite: „ DemVerteidigerderLinienvonTodtenhausen,
GrafenWilhelmzuSchaumburg-Lippe“. Rechte Seite:„DemSiegervonGohfeldam1.August1759
ErbprinzCarl-WilhelmFerdinandvonBraunschweig“. Auf der vierten Seite ist ein Bronze Medaillon
König FriedrichsdesII.vonPreußenangebracht!“

Nun erwachte das Interesse meiner Gruppe und sie bestürmten mich ihnen doch etwas über diese Schlacht zu
erzählen. Ich beschloss, nach einem kurzen Blick auf die Uhr, die Rast zu verlängern.

Die Schlacht bei Minden

Diese berühmte Schlacht wurde am 1.August 1759 während des siebenjährigen Krieges geschlagen. Der Krieg, der
zwischen dem mit Preußen verbündeten England und dem mit Österreich vereinigten Frankreich ausgebrochen war,
war auch ein Ringen um die Vorherrschaft über Amerika und Indien.
Die verbündete Armee in einer Stärke von 41.000 Mann und 170 Geschützen, bestehend aus Engländern,
Hannoveranern und Hessen, stand unter der Führung des Herzogs Ferdinand von Braunschweig. Das britische Kontingent
von 10.000Soldaten, unter der Führung von Generalleutnant Lord Sackville, umfasste zwei Infanteriebrigaden mit5
je zwei Regimenter. Die Franzosen in einer Stärke von 51.000 Mann, 10.000 Kavallerien und 162 Geschützen unter
der Führung von Marschall Contades.

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Im Dezember 1758 suchte Frankreich das verhasste England mitten ins Herz zu treffen. Anfang 1759 übernahm
Marschall Contades das Kommando am Niederrhein und sollte von dort aus den Hauptstoß auf die westfälischen
Festungen Münster und Lippstadt führen, während der Herzog von Broglie von seinem Hauptquartier in Frankfurt
am Main nach Norden marschieren sollte. Ferdinand suchte dem zuvor zu kommen und stieß Anfang April nach
Süden in Richtung Frankfurt vor. Er konnte jedoch am 13. April im Gefecht bei Bergen gegen Broglie keinen Erfolg
erringen und musste wieder nach Norden zurück kehren. Am 10. Juni erreichten die Franzosen Korbach und Kassel
und am 13. setzten beide Armeen, die eine bei Stadtberge, die andere bei Warburg über die Diemel. Ferdinand suchte
sich dem Flankenangriff zu entziehen, konnte aber nicht verhindern, dass Contades ihm durch geschicktes
Ausschwenken nach Osten über Bielefeld und Herford die Flanke abgewann. Obwohl seine Truppen auf eine
Entscheidung drängten, ging er nach Osnabrück zurück.

Im März 1758 hatte Ferdinand bereits die Weser zwischen Nienburg und Minden überschritten. Da es ihm aber an
Pionieren fehlte, war die Einnahme Mindens eine schwierige Aufgabe für ihn. Zwar war Minden nicht besonders gut
befestigt aber mit einer verhältnismäßig starken Besatzung versehen. Außerdem verfügte er nur über 31 schwere
Geschütze. Die Franzosen dagegen, als Belagerer von preußisch Minden besaßen 107 grobe Stücke.

Minden war nicht nur als Weserübergang, sondern auch deshalb wichtig, weil es das Herr mit den Magazinen in
Bremen, Verden und Stade verband und außerdem die Straße nach Hannover sperrte. Ferdinand übernahm allein die
Verantwortung, belagerte Minden und lies es bombardieren. Am 13. März 1758 ergab sich der französische
Kommandant von Minden mit 3.700 Mann. Die Alliierten machten reichlich Beute 4.000 Gefangene, 27 Fahnen
und Standarten, 40 schwere Geschütze und große Vorräte an Kartuschen und Kugeln. In Mindens Magazinen lag
soviel Mehl, dass es genügte um das alliierte Herr einen Monat zu ernähren. Nach Minden viel auch Hameln. Die
Weserlinie war frei. In wenigen Wochen drängte Ferdinand den Feind bis zum Rhein zurück und befreite damit
Westfalen vom Feinde. In Minden aber ließ er nur eine geringe alliierte Besatzung, da er damit rechnete, dass bei
einem erneuten französischen Angriff die Festung sich einige Tage halten könnte und er Zeit genug hätte seine
Armee heran zu führen.

Nach Erreichen setzte Broglie mit einer schwachen Truppenabteilung über das Wiehengebirge. Am frühen Morgen des

8. Julin1759 erschienen 2.000 Mann und 1.400 Reiter mit 4 Kanonen überraschend vor der Festung. Die
demoralisierte Besatzung Mindens ergab sich und die Stadt wurde im Handstreich genommen. Am 9. Juli pflanzte
Broglie den Lilienbanner auf die Wälle meiner Vaterstadt. Die Besatzung, etwa 800 Mann, wurden gefangen
genommen. 22 schwere Geschütze gingen damit verloren. Infolge von Verpflegungsschwierigkeiten folgte Contades
mit der Hauptarmee nur langsam nach und bezog ein Lager in der Nähe von Minden, in einem Raum, der von der
Weser, dem Wiehengebirge und einem westlich vorgelagerten, viele Kilometer langen Sumpfgebiet, dem von der
Bastau durchflossenen Großen Torfmoor begrenzt war. Hier war seine Stellung fast unangreifbar. Die einzige
Schwäche dieser Stellung lag darin, dass er seine Verpflegung über Herford -Paderborn beschaffen musste weil die
Festung Hameln noch nicht in seinen Händen war.
Als Ferdinand in Osnabrück vom Fall Mindens erfuhr, rückte er über Bohmte nach Stolzenau an der Weser entlang in
Richtung Minden. Den Gegner in seiner starken Stellung im Schutz des Moores anzugreifen war aussichtslos. Er
versuchte es dennoch mit einer List, sandte den Erbprinzen von Braunschweig mit etwa 10.000 Mann über das
Wiehengebirge, um die rückwärtige Verbindung der Franzosen über Herford – Paderborn abzuschneiden. Gleichzeitig
hielt er dem Feind gewissermaßen einen Köder hin, indem er das Corps Wangenheim nördlich von Minden bei

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Todtenhausen allein zurück ließ. Seine Hauptkräfte schob er weiter westlich in die Gegend von Hille und stellte sie in
Anlehnung an das Große Torfmoor hinter dem Lander Bach mit der Front nach Osten gegen Minden bereit.

Marschall Contades hielt den Zeitpunkt, wo Ferdinands Armee durch die Entsendung des Erbprinzen geschwächt war
für richtig um anzugreifen. Er wollte zunächst einen starken Druck auf das Corps Wangenheim ausüben und dieses
zum Wanken zu bringen. Sodann sollte die Kavallerie, in der Mitte der Front, über die Minder Heide vordringen,
weil dort günstiges Attaktiergelände war. Er ließ die Hauptmacht der Kavallerie am südlichen Rand der Minder
Heide Aufstellung nehmen und stellte die Infanterie auf die beiden Flügel. Am 31. Juli hatte sich die Lage so
entwickelt, dass es zum Kampf kommen musste.

Nachts um 3 Uhr bekam Herzog Ferdinand in seinem Hauptquartier zu Hille die Nachricht, dass der Feind
anscheinend zum Angriff in Bewegung geraten sei. Er hatte den Angriff schon erwartet und höchste Alarmstufe
angeordnet. Die Kavallerie war schon seit 1 Uhr gesattelt, die Artillerie hatte angeschirrt. Als in der Nacht durch
zwei Überläufer die Meldung eintraf, dass der feindliche Anmarsch auf die Minder Heide erfolge, gab Ferdinand den
Befehl zum Vormarsch in die von ihm selbst bestimmte Aufstellung für die zu erwartende Schlacht..

Eingeleitet wurden die Kämpfe auf dem rechten französischen Infanterieflügel schon um 5 Uhr durch einen starken
Überraschungsvorstoß Broglies gegen die vom Hannoverschen General von Wangenheim verteidigte, mit der
vortrefflichen Artillerie des Grafen Wilhelm zu Schaumburg – Lippe bestückten Stellung nördlich des Wallfahrtsteiches,
wo heute hier das Denkmal steht. Waren die Stellungen in den Hände der Franzosen, sollte Broglie nach Westen
einschwenken und die Hauptkräfte Ferdinands bei Möllbergen und Minder Heide aus der Flanke aufrollen.

Ferdinands Hauptkräfte waren schon am 1. August frühzeitig in acht Kolonnen aus ihren Bereitschaftsräumen bei
Hille aufgebrochen. Am rechten Flügel ritten 24 Schwadrone Kavallerie unter Generalleutnant Lord Sackville. In der
Mitte marschierten nebeneinander von rechts nach links: Eine schwere Artilleriebrigade unter Major Hase, acht
Bataillone Infanterie, unter Generalmajor von Scheele, eine schwere Artilleriebrigade unter Oberst Braun, sechs
Bataillone Infanterie und eine leichte Artilleriebrigade unter Generalleutnant Wutigau, sieben Bataillone Infanterie
unter Generalleutnant Imhoff. Am rechten Flügel rückten 19 Schwadrone Kavallerie unter General Herzog von
Holstein vor.

Bis zur Herstellung der eigentlichen Schlachtordnung sollte der schon nördlich von Hahlen in Hartum befindliche
Prinz von Anhalt sich mit den ihm zur Verfügung stehenden Sicherungstruppen, etwa zwei Bataillone und die sechs
Neunpfünder einer leichten englischen Artilleriebrigade, in den Besitz von Hahlen setzen, das den Stützpunkt des
rechten Flügels Ferdinands bilden sollte. Durch Nebel und Geländeschwierigkeiten stark behindert, trafen die
Kolonnen Ferdinands erst ab 6 Uhr früh nacheinander, mit stark zurückhängenden Flügeln an ihren
Aufstellungsplätzen ein, als die Truppen Wangenheims schon im schweren Abwehrkampf bei Todtenhausen
standen. Aber ehe noch der Aufmarsch der acht Kolonnen zur Schlachtordnung vollendet und die Truppen
Ferdinands noch in Bewegung waren, ging der am weitesten vorne befindliche General von Spörken bei Hahlen zum
Angriff gegen die vor ihm stehende französische Kavallerie vor. Ob dieser Angriff ohne oder sogar gegen den Befehl
Ferdinands vorzeitig erfolgte ist bis heute nicht genau geklärt worden. Ausschlaggebend bleibt der Erfolg, denn der
entschied die Schlacht, weil er die Mitte der Schlachtordnung der Franzosen ins Wanken brachte noch ehe deren
starker Stoßkeil am Wallfahrtsteich Wangenheim vernichten und die Hauptfront Ferdinands aufrollen konnte.

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In zwei Teilen gegliedert griffen die acht Bataillone, Spörkens, sechs englische und zwei hannoversche, mit fliegenden
Fahnen und schlagenden Tambours, bei Hahlen über die offene Heide, den linken Flügel der französischen
Kavalleriemasse an. Sie gingen mit solch einem Ungestüm vor, dass nicht einmal die Regimentsgeschütze zu folgen
vermochten. Welle um Welle der angreifenden französischen Kavallerie wurde mit runden Salven, die eine
verherende Wirkung hatten vernichtet. In die Niederlage der französischen Reiterei wurde aber auch noch die
Infanterie des rechten Flügels hineingerissen. Damit war um 9 Uhr der Sieg des verbündeten Heeres so gut wie
entschieden. Die noch kämpfenden beiden französischen Flügel konnten keine Wendung mehr herbeiführen.

Inzwischen war der gegen die rückwärtige Verbindungslinie der Franzosen entsandte Erbprinz von Braunschweig auf
die Franzosen des Herzogs von Brissac gestoßen. Es kam zu einem längeren Artilleriekampf in dem die viel bessere
Artillerie unter dem bückeburgischem Major Stork die Oberhand gewann. Alles lief auseinander. Ein Teil rettete sich
über Rehme auf das südliche Werreufer. Ein Teil nach Norden in Richtung Bergkirchen.

Auf diese Nachricht hin beschloss Contades, unter Aufgabe der Festung Minden, über die Weser nach Südosten
zurück zu gehen. Um 10 Uhr begann die Armee die Weser am Schweinebruch zu überschreiten. Eine Verfolgung fand
nicht statt.

Am 2. August wurde die Festung Minden von General Dagien an den Herzog Ferdinand übergeben. Aber ehe der
Sieger in die Stadt einzog, ließ er an diesem Augustmorgen um 11 Uhr, zu der Stunde, da Tags zuvor die Schlacht
auf ganzer Linie gewonnen war, seine Armee auf die Minder Heide ausrücken. Hier brauste ein Tedeum auf, wie
dieses stille Land noch keines gehört hatte; gesungen von 30.000 Menschen, getragen von den machtvollen
Zusammenklang der Regimentskapellen und am Nachmittag dieses 2. August donnerte es auf der Minder Heide
noch einmal, dass die entferntesten Dörfer aufhorchten. Es wurde Viktoria geschossen. Um diese Zeit ritt Herzog
Ferdinand mit zwei Grenadierbataillionen in Minden ein.

Die Verluste der Franzosen in der Schlacht werden auf 480 Offiziere und 7.700 Mann, die der Verbündeten auf 150
Offiziere und 2.660m Mann angegeben, davon entfällt die Hälfte, etwa 1.400 Mann allein auf die englischen
Bataillone. Sieben Fahnen, 10 Standarten, 2 paar Pauken und 22 Geschütze größeren Kalibers wurden erbeutet.

JOBST HINRICH LOHRMANN

Wer von der Schlacht bei Minden berichtet, muss auch die Geschichte von Jobst Hinrich Lohrmann erzählen. Am 29.
Juli forderte Marschall Contades vom Bürgermeister der Stadt Minden, Schrader, die Gestellung eines zuverlässigen,
verheirateten, ansässigen jungen Mannes zur Verrichtung eines Botenganges. Die Wahl fiel auf Jobst Hinrich
Lohrmann aus der Fischerstadt. Derselbe war in frühester Jugend als Matrose viel herum gekommen und der
französischen und der englischen Sprache mächtig. Er bekam den Auftrag ein paar Schuhe nach Herford zum Herzog
von Brissac zu bringen. Nach diesen Schuhen sollte 2.000 Paar angefertigt werden.

Nachdem man dem Lohrmann 5 Luisidòr und das Paar Probeschuhe als Belohnung versprochen hatte, machte er
sich auf den Weg. Beim Aufsteigen auf einen Rüstwagen, der ihn bis nach Aulhausen , dem heutigen Barkhausen
mitnehmen sollte, sagte das würdige Oberhaupt der Stadt in besorgter, vertraulicher Rede zum Lohrmann:“ Jaust

v

Hinnerk, Jaust Hinnerk sü gaut tau wat du darst!, Herr Borgermester, ich weet watt ich dauhe!“ war des Lohrmanns kurze
Antwort.

Bis zum Wittekindsberg glaubte Lohrmann sich beobachtet. Als er sich frei fühlte, begab er sich ins Gebirge, wählte
darin die unbetretensten Pfade und verließ solche erst bei Nettelstedt wieder. Die Schuhe in der Hand tragend
durchwatete er das Moor und die Bastau und kam schon nachmittags beim Herzog von Braunschweig an, dem er die
fraglichen Schuhe vorlegte.

Und richtig, man fand zwischen den Sohlen eines der Schuhe eine schriftliche Order versteckt. Darin wurde dem
Herzog von Brissac aufgegeben, den Erbprinzen von Braunschweig am 1. August anzugreifen. Die unverhohlene Freude
sah Lohrmann aus den Augen des großen Feldherrn blitzen. Adjutanten flogen und Ordonanzen überboten sich
ihm Gutes zu kommen zu lassen. Von der herzoglichen Tafel gespeist, saß er nach Verlauf von kaum einer Stunde
auf einem tüchtigen, raschen Pferd und trabte mit den erwähnten Schuhen wieder angetan über Heide und Brüche,
durch Berge und Auen, über Feld und Flur und war um Mitternacht bei den französischen Vorposten zu Gohfeld
und noch vor Tagesanbruch beim Herzog von Brissac. Dieser ließ ihm die Schuhe abnehmen und nach einiger Zeit
mit dem Bescheid zurückgeben, dass es ihm überlassen bleibe nach Minden zurück zu kehren. Lohrmann zog es vor
sich erst nach Wiedereinnahmen der Stadt durch die Alliierten wieder zu den Seinen zu begeben.

So löst sich das Rätsel, wie der Herzog von Braunschweig zwei Tage vor der Schlacht bei Minden mit Bestimmtheit das
Schlachtfeld auf dem gekämpft werden sollte wusste und konnte und dadurch seinen Generalen genaueste
Anweisungen geben.

Noch heute steht das Haus, das als Geburtshaus Jobst Hinrich Lohrmanns gilt in Minden in der Fischerstadt, Weserstrasse

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Ein Blick auf die Uhr. Es ist spät geworden. „ Dritte Gruppe auf, vorwärts Marsch zur Kaserne“, die den stolzen Namen
des Herzogs von Braunschweig trägt.